Dramatische Klippen, Levadawege und Märchenwälder. Madeira ist für Menschen, die glauben, schon jede Art von Grün gesehen zu haben. Sie übertraf unsere Erwartungen.
Sonnenaufgang über den Wolken: Pico do Arieiro
Wecker um 4 Uhr, jede Minute wert: Sonnenaufgang über dem Wolkenmeer am Pico do Arieiro vergisst man nie. Der Gratweg zum Pico Ruivo mit Felsentunneln und Treppen an Klippen ist Madeiras berühmteste Wanderung.
Unser Lieblingsmoment
Das erste Licht auf Ninho da Matas Felsnadeln. Stirnlampe für den dunklen Tunnel mitnehmen!
Fanal-Wald und wilde Nordküste
Im 4x4 erkundeten wir den Norden: Dörfer an grünen Hängen, 100-m-Wasserfälle in Seixal, Lavapools in Porto Moniz und Fanal mit alten Lorbeerbäumen und Kühen wie Geistern im Nebel. Fotografen, Speicherkarten bereithalten.
Katamarantag ab Funchal
Die sanfte Inselseite: an der sonnigen Südküste auf einem Luxuskatamaran mit offener Bar segeln, Grindwale beobachten und zum Baden in den Atlantik springen. Dolce Vita pur.
Canyoning im Nonnental
Für den Adrenalinkick: Wasserfälle in einer grünen Vulkanschlucht bei Câmara de Lobos abseilen. Auch als Anfänger auf der Route der Stufe 2 fühlten wir uns mit den Guides sicher und voller Leben. Kalt, nass, unvergesslich.
In 360° erleben
Fünf Inselstopps in 360° gefilmt. Hier auf dem Bildschirm oder mit VR-Brille dort stehen, wo wir standen.
Zum Schluss
Madeira belohnt Frühaufsteher und Neugierige. Mindestens fünf Tage: zwei zum Wandern, einer für den Norden, einer fürs Meer und einer zum Poncha-Probieren. Ihr werdet uns danken.